Heidi ist zurecht MAd

Die Rechte des Drehbuchautors werden hier mit Füssen getreten. Man kann von der Kantondpolizei Zürich halten was man will, aber der Streifen kann unmöglich so schlimm sein, dass er eine fristlose Entlassung rechtfertigt. Dass die Polizei den Autor wegen des Inhalts von Mad Heidi feuert, ist im Übrigen ein Anzeichen dafür, dass Mad Heidi den Faschismus nicht verherrlicht. Ansonsten würde wäre die Reaktion anders ausgefallen. Es ist bekannt, dass die Bullen mit Rechts sympathisieren und dieser Angriff auf die Arbeitnehmerrechte des Autors, aufgrund dessen, was er in seiner Freizeit schreibt, belegt faschistoide Tendenzen in der Kapo ZH.

Desweiteren sollte sich unsere Mutterpartei überlegen, ob so einer wie Fehr überhaupt noch tragbar ist. Wer so etwas unterstützt hat den Titel Genosse bestimmt nicht verdient.

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