Genf machts vor

Ohne Regulierungen kann der Uberisierung der Wirtschaft und der zugehörigen Abschaffung aller Arbeitnehmer*innenrechte nicht Einhalt geboten werden. Die Uber’sche Scheinselbständigkeit führt nur zur absoluten Unterwerfung der Arbeiter*innenschaft. Das Kapital muss sich dann an keine Regeln mehr halten und die Lohnsklav*innen haben nur noch Sozialleistungen, die vom Staat garantiert sind. Sofern die bürgerliche Legislativmehreit diese nicht auch noch in die Tonne treten. Der Kanton Bern sollte mit Genf mitziehen!

https://www.watson.ch/!446483761…

Herzliche Gratulation!

Nie hätten wir uns damals träumen lassen, dass Tämi, auf dem Foto noch nicht Jusopräsidentin, Nationalrätin würde. Nicht nur, weil du uns geholfen hast, unseren Sammelpflichten nachzukommen, bei uns geflyert hast und 1. Mai Reden auf dem Rathausplatz geschwungen hast, bist du immer willkommen, sondern auch, weil du einfach super bist. Herzlichen Glückwunsch dem Kanton Bern für seine gute Wahl!

 

Lebensmittel sparen strafbar

Wer Containern strafbar macht, schützt nicht Konsument*innen, sondern das Kapital. Hier wird keine rechtmässige Strafe ausgesprochen, sonder ein Exempel statuiert. Die beiden Verurteilten taten mit ihrem „Verbrechen“ der Umwelt einen gefallen. Das Containern an sich, kann, wo der Sozialstast nicht greift und der Markt wie üblicherweise nichts geregelt bekommt, für viele eine wichtige finanzielle Entlastung sein. Und genau das wollen weder Edeka noch der Staat. So vergrössern sowohl der Staat wie auch das Kapital ihre Macht über die einfache Bevölkerung.

#stopfoodwaste #systemchangenotclimatechange

https://www.br.de/…/containern-ist-diebstahl-urteil-gegen-s…

Mehr Steuerprivilegien für Superreiche?

Grob zusammengefasst geht es um eine weitere Steuererleichterung der Superreichen. 85% der Familien werden kaum bis gar nicht betroffen sein. Es handelt sich nicht um eine Familienvorlage, sonderm um eine ausgiebige Kriechtour im Rektum der Wohlhabendsten 15%. Ursprünglich sollte es aber eine Vorlage sein, welche positive (heisst nicht strafende) Anreize für Mütter setzen sollte, ihre Arbeitskraft in der Wirtschaft einzusetzen, wodurch sie eigenständiger wären und weniger starke Karriereeinbussen erleiden müssten, indem Geld, das für Fremdbetreuung ausgegeben würde, mit einem höheren Betrag steuerlich abgesetzt werden könnte. Und wiedermal hat der Freisinn es geschafft, eine Vorlage von ihrem Sinn zu befreien und in ein erneutes Geschenk an die Reichen umzuwndeln. Sowas muss in Zukunft verhindert werden!

https://www.nzz.ch/…/kinderabzuege-parlament-entlastet-fami…

Peinlich

Wer hat’s nicht gewusst? Jf ,JBDP, JCVP und JSVP. Dürfte wohl niemenschen überraschen. Dabei wollen doch die Fundis der faschistoiden Blocherjugend und der Christen die absolute Kontrolle über jede Gebärmutter. Wie wollen sie, den Gebrauch oder nicht-Gebrauch von weiblichen Reproduktionsorganen reglementieren, wenn sie noch nicht mal wissen, was eine Klitoris ist?

https://www.watson.ch/videos/!26132…

Alle Räder stehen still…

Die geschröpften Arbeiter*innen greifen zu ihrem letzten Kampfmittel, um einen etwas weniger unfairen Anteil am Erfolg der letzten Jahre GMs zu erhalten. In der Teppichetage erhält die CEO fast 22 Millionen US Dollar im Jahr während Temporärarbeiter*innen darben müssen. Wenn die Solidarität lange genug hält, werden sie alle ihre Forderungen erfüllt sehen. Im Moment geht es um etwas mehr Brotkrümel oder ein etwas grösseres Stück vom Kuchen. Werden sie noch ein paar Jahre weiter von GM verarscht, werden auch sie vielleicht die ganze verdammte Bäckerei fordern. Was nur recht Wäre, schaffen sie doch den ganzen Mehrwert. Mary Barra, der Verwaltungsrat und die Aktionär*innen brauchen nicht weiter gemästet werden. Sie sind allerdings willkommen, sich wie alle anderen auch in die Kolonne einzureihen und mit Besen, Schraubenschlüssel oder Industriegeräten ihren Beitrag zu leisten.

Frauenrechte = Holocaust, soso

Sie wollen nichts weniger als die absolute Kontrolle über jede einzelne Gebärmutter und dann wirft sie jenen, die nichts, aber auch gar nichts mehr wollen, als dass Frauen selber über ihre Körper entscheiden dürfen, vor, dass sie Menschen mit Trisomie 21 auslöschen wollten. Und das kommt aus der selben Fraktion, die schon fast Rituell, immer wieder versucht Menschen mit Behinderungen und den Eltern von Kindern mit Behinderungen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Der widerliche Nazivergleich der Braunen selbst und die Schauermärchen über hunderte potenzielle Tote sind da nur noch die verlogene Schlagsahne auf dem Verläumdungskuchen der Zurück-in-die-Steinzeit-Bäckerei.

https://www.nzz.ch/…/nach-dem-marsch-fuers-laebe-svp-politi…